Feuerwehr Besenfeld wanderte am 1. Mai 2014 zum Busenwiesensee

Am 1. Mai fand wieder die traditionelle Maiwanderung der Feuerwehr Besenfeld statt. Nach vorhergesagtem Regen erwartete die Besenfelder Feuerwehr am Mittwochmorgen am Feuerwehrhaus Besenfeld ein bedeckter, und wolkenreicher Himmel aber es regnete nicht, was alle sehr positiv stimmte. Die meisten trauten dem Wetter nicht und nahmen Regenjacke und –schirm sicherheitshalber mit. Nachdem das „Versorgungs-Auto” und der Leiterwagen mit Getränke und Proviant befüllt war, starteten die Teilnehmer um 10.15 Uhr mit der Wanderung.

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Gruppenbild am Feuerwehrhaus Basenfeld vor der Maiwanderung

 

 

Der Weg führte, die 25 Erwachsenen und zehn Kinder über den alten Sportplatz entlang am Ursprung der Nagold nach Eisenbach. In Eisenbach ging es durch den Wald zum Wasserwerk am Busenwiesensee, wo Thomas Frey, Leiter der Alterswehr, und Dieter Ziemehl warteten. Dort waren die Festbänke und Salate aufgebaut und der Grill für den Spießbraten und die Roten Würste eingeheizt.

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Thomas Frey, Leiter der Alterswehr, Dieter Ziemehl und Wolfgang Kappler bei bestücken der Spieße.

 

 

 

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Dieter Ziemehl, Armin Bodamer und Wolfgang Kappler versuchen das Feuer zu regulieren.

 

 

 

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Beim Salatbüffet war die Auswahl groß.

 

 

 

 

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Bei anschließenden Essen war die Stimmung gut.

 

 

 

 

Obwohl sich das Wetter verschlechterte, da leichter Nieselregen einsetzte, tat es der Stimmung keinen Abbruch. Gut gestärkt liefen die Feuerwehrangehörigen mit ihren Familien wieder zurück zum Feuerwehrhaus nach Besenfeld. Kurz vor dem Feuerwehrhaus ließ das Wetter zu wünschen übrig, denn es begann heftig zu regnen. Somit kamen die mitgeführten Regenjacken doch noch zum Einsatz.

Die Frage „wie lang dauert es noch?” von Jung und Alt wurde nach der langen Strecke hinfällig, als wir um ca. 15.00 Uhr im Feuerwehrhaus Besenfeld ankamen. Wieder zurück ließen die Teilnehmer gemeinsam die Maiwanderung ausklingen: Mit dem gemütlichen Teil des Nachmittags mit Kaffee und Kuchen. Nach dem gemeinsamen Mai-Tag gingen alle leicht erschöpft, aber glücklich nach Hause.